Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences

​Durch unser Konsumverhalten können wir an vielen Stellen dazu beitragen, CO2 zu vermeiden.

Ein Fünftel aller klimaschädlichen Treibhausgasemissionen in Deutschland sind auf die Ernährung zurückzuführen. Mehr Obst, Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte tragen nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern nutzen auch der Gesundheit.

12 % der durch die HSD erzeugten CO2-Emissionen sind die verarbeiteten Lebensmittel der Mensa zurückzuführen. Um die Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele der Hochschule Düsseldorf zu erreichen, kann auch im Bereich der Ernährung einiges angepasst werden.

Beispiel-Maßnahmen aus dem Maßnahmenkatalog:

  • Aktion KlimaTeller:
    Mithilfe der Klima-Teller App kann die Mensa der Hochschule Düsseldorf die CO2-Emissionen ihrer Speisen messen und besonders klimafreundliche Angebote entwickeln. Gerichte mit mindestens 50 % weniger CO2-Emissionen als der Durchschnitt erhalten das sogenannte KlimaTeller-Label. Das Label soll dem Konsumenten transparent zeigen, wie viele CO2-Emissionen durch das Gericht erzeugt werden.
  • Foodsharing:
    Das Ziel von Foodsharing ist es, überschüssige Lebensmittel vor der Entsorgung zu retten. Die restlichen Lebensmittel werden kostenlos zur Abholung angeboten, bevor sie weggeworfen werden.
  • Hauptgerichte nur vegetarisch anbieten:
    Um den Fleischkonsum an der HSD zu reduzieren, werden Hauptgerichte nur noch vegetarisch angeboten. Fleisch kann als Beilage (Komponente) zum Essen dazu erworben werden. So erhöht sich das Angebot an vegetarischen Gerichten und die Konsumenten müssen sich bewusst dazu entscheiden, Fleisch zu essen.